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Neujahrsansprache Stadtbürgermeister Uwe SCHNEIDER

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Meine sehr geehrten Damen und Herren,

 

herzlich willkommen zum 12. Gerolsteiner Neujahrs-Salutschießen hier auf der Löwenburg.

 

Die Silvesterrede 2019 gerade erst gehalten - da begrüße ich Sie auch schon mit einer Ansprache zum Neujahrsempfang 2020!

Was lehrt uns das, sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren?

Dass man sicherlich noch nicht behaupten kann, das Jahr 2020 sei schon ein bewährtes Modell.

Aber immerhin können wir feststellen:

Es lässt sich in diesem Jahr leben.

Mit diesem seit wenigen Tagen erprobten Wissen  können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:

Erstens können wir - ich werde jetzt mit Ansage unbescheiden:

Erstens können wir mit unseren Neujahrsempfang dem noch ziemlich frischen Jahr 2020 einen ersten Glanzpunkt schenken.

Und zweitens dient uns die Tatsache, dass 2019 erneut ein Weltuntergang ausgeblieben ist,  als fester Standpunkt beim Neujahrsempfang,

von dem aus wir einen Blick nach vorn wagen.

Sicherlich keinen Blick nach vorn im Zorn.

Aber einen nachdenklichen Blick.

Einen kritischen Blick.

Und einen abwägenden Blick.

Vor allem mit Blick darauf, wie wir den Herausforderungen 2020 zeigen können, was eine Harke ist!

Das gelingt uns im neuen Jahr sicherlich nicht mit Kalauern wie diesem.

Das Neue Jahr hat ja relativ frostig begonnen.

Wollen wir hoffen, dass der Sommer schön warm wird.

Kurz nach einem  Wintereinbruch unterhielten sich zwei Jungs.

Beide sollten Schnee schieben – und so kam einer auf die Idee, einen Wettkampf zu starten, wer am meisten Schnee räumen kann.

Er war fest davon überzeugt, zu gewinnen.

Nun ja, beide fegten und schoben und mühten sich, alles zu räumen, was nur ging.

Bis sie sich auf der Einfahrt gegenüberstanden.

Ein riesiger Berg Schnee lag dort!

Mitten auf dem Gehweg.

Der eine Junge war der Meinung, dass nur er diesen Berg beseitigen könne.

Er schob los.

Der andere Junge wollte ihm nicht nachstehen – und schob ebenfalls.

Aber von der anderen Seite.

So schoben sie die Schneemassen blöderweise aufeinander zu – und türmten einen ziemlich großen Haufen auf.

Davon hatte keiner was.

Letzten Endes mussten sich beide eingestehen:

Der Berg verschwindet nur dann, wenn beide zusammen daran arbeiten, ihn wegzuschieben.

Das gilt auch – und gerade - für 2020

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, ihnen allen und ihren Familien

wünsche ich von Herzen ein frohes neues Jahr. Mögen Glück und

vor allem Gesundheit stete Begleiter im neuen Jahr sein.

 

Und nun möchte ich Sie zu einer warmen Mahlzeit einladen und als

Besonderheit können sie bei mir einen Bon bekommen, für den

Sie eine Gratissuppe erhalten.

Ich wünsche guten Appetit und es kann auch was gegen den Durst

unternommen werden. Es stehen Warm- und Kaltgetränke für Sie bereit.

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