In Bukarest schon sehnsüchtig erwartet, hat Eifellicht einen dringend benötigten Hilfstransport am Donnerstag, 22. Mai 2025 auf den weiten Weg gebracht. Pünktlich 7:30 Uhr früh hatte sich die „Eifellicht-Familie“ traditionell begleitet durch Pastor Schramm, der jedem Einsatz seinen Segen mit auf den Weg gibt, zur Abfahrt eingefunden. Zur Verabschiedung der Fahrer Ewald Hoffmann und Alfred Haas kamen auch Stadtbürgermeisterin Stefanie Lorich und VG-Beigeordneter Frank Kerner.
Vize-Vorsitzender Ewald Hoffmann beschrieb die lebensverändernde Bedeutung der Eifellicht-Direkthilfe für die Empfänger: „Diese Hilfsgüter erreichen Menschen, die unter einfachsten Bedingungen leben, oft ohne Versicherung, ohne staatliche Versorgung – und ohne jede Möglichkeit, sich derartige lebensverändernde Hilfsmittel selbst zu beschaffen.
Was für uns selbstverständlich erscheint, ist für andere ein ferner Traum.
Doch mit jedem Transport, mit jeder Spende, mit jedem helfenden Handgriff wird dieser Traum für einige von ihnen Wirklichkeit.
Ein Kind erhält zum ersten Mal einen passenden Therapiesitz.
Ein Erwachsener mit Behinderung kann sich wieder selbstständig fortbewegen. Eine Familie erlebt neue Hoffnung und Entlastung im Alltag.“
In Bukarest wird das Fahrerteam Hoffmann/Haas von der langjährigen Eifellicht-Partnerorganisation „Stand up and Walk“ bei der Verteilung der Hilfsmittel an besonders bedürftige Menschen unterstützt. Es handelt sich um Elektro-Krankenfahrstühle, Pflegerollstühle, Spezial- und Therapiefahrräder, Kindertherapiesitze und weitere Mobilitäshilfen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die durch Spenden, Zeit und Engagement dazu beitragen, dass Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird und allen, die diesen Einsatz möglich machen!
Eifellicht – Hilfe, die ankommt.













