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Jazz for Christmas - Slaughterhouse Band spielte zum 17. mal und begeisterte nicht nur Gerolsteiner

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Wer gedacht hatte, die in den Vorjahren ausgesetzte Veranstaltung "Jazz for Christmas" mit der Slaughterhouse-Band brauche erst wieder einige Zeit, um die Gerolsteiner ins Rondell zu locken, hatte sich getäuscht. Der "Wintergarten" des Rondells war proppenvoll. Es wurden zusätzlich zu den 120 Sitzplätzen noch eilig Tische und Stühle angestellt.

Eifellicht Vorsitzender H.P. Thiel und seine Mannschaft waren glücklich. Alle Einnahmen flossen zugunsten der in Angriff genommenen Hilfsprojekte zur Unterstützung besonders Bedürftiger in Rumänien. In einer kurzen Ansprache berichtete Thiel, wofür die Spenden des Tages konkret dringend gebraucht würden. Er bedankte sich bei allen - insbesondere der Band.

Alfons Hardt (Bass) Christoph Hacken (Keyboard) Marcel Hacken (Schlagzeug), Dr. Hans-Reinhard Wagner (Trompete) Erwin Eul (Saxophon) und Norbert Brenner (Gitarre) wurden durch Hans-Hermann Grewe dem Publikum vorgestellt. Grewe blickte auf die Anfänge der Jazz-Formation zurück, als er noch am Schlagzeug saß. Er findet es großartig, dass Jazz for Christmas wieder stattfindet.

Die helfenden Hände von Eifellicht sorgten für das leibliche Wohl der Gäste, die sich Kartoffel- und Gullaschsuppe schmecken ließen. Auch Kaffee- und selbstgebackene Torten fanden großen Zuspruch. Schlemmen und Trinken für den guten Zweck ...und so manche Spende füllte die Kasse der Hilfsorganisation.

Die Jazz-Fans waren begeistert von der weihnachtlichen Jazz-Musik und hoffen jetzt schon auf eine Wiederholung.

 

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